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Tipps und Informationen zu Funk-Bands und Funk-Musiker

Die Musikrichtung Funk stammt ursprünglich aus der afroamerikanischen Musik. Sie entwickelte sich Ende der 1960er Jahre aus verschiedenen Einflüssen des Soul, Rythm and Blues und Jazz. Geprägt wurde sie außerdem durch Musikstile wie Disco, Hip-Hop und House. Der Begriff Funk entstammt dem afroamerikanischen Slang mit der Bezeichnung „funky“, was so viel wie „erdig“ oder „dreckig“ bedeutet. In der Umgangssprache entwickelte es sich zum Modewort für alles, was kickt und Pfiff hat. James Brown ist ein Künstler, der diese Musikrichtung maßgeblich prägt. Seine Texte sind politisch angehaucht: „Say it loud: I’m black and proud!“ ist nur ein Beispiel von vielen. Auf dem synkopierten Bass entwickelte sich eine eigene Spieltechnik: das Slappen. Hierbei werden die Saiten nicht gezupft, sondern hart angeschlagen und angerissen. Zusammen mit akzentuierten Bläsersätzen, rythmischen Gitarrenriffs und Soulgesang ergibt sich der Rest. Große Bekanntheit erlangte der Funk in den 70er Jahren. Die bekanntesten Musiker und Bands neben James Brown waren unter anderem: Sly & The Family Stone, die Average White Band, Tower Of Power und die Commodores. Bekannte Stücke waren unter Anderem „Get Up (I Feel Like Being a) Sex Machine“ von James Brown, “Theme from Shaft” von Isaac Hayes und „Flasch Light“ von Parliament.

Die besten Funk-Bands und Funk-Musiker

Band, München (DE)
Daisy Ultra
(1 Bewertung )
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Under Cover
Noch keine Bewertung
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Take Off
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Band, Fürth (DE)
Hillman‘s Blues Band
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